Über uns

Das Bauunternehmen Faul + Bethäuser besteht seit 1913. Mit dem Bau zahlreicher Firmengebäude, Hallen, Privathäuser und vieler weiterer Gewerke hinterlässt die Firma seit nun fast 120 Jahren einen positiven Eindruck in der Region.

Rund 40 Mitarbeiter und ein großer Maschinen- und Gerätepark sind in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Sanierung, Erdbau, Abbruch und Gerätevermietung im Einsatz und werden von Bauherren als wohlbekannte Baupartner geschätzt.

Bautradition seit 1913 - so das Motto der Unternehmer Herbert Bethäuser und Norbert Groß. "Wir sind ein Bauunternehmen, das geleitet wird durch Vertrauen, Zuverlässigkeit und Kompetenz. Nicht umsonst haben wir ganz im Sinne der Gründer Spuren hinterlassen, die inzwischen fast 120 Jahre alt sind - und nicht nur in Form von Beton. Unsere z. T. Jahrzehnte stabilen Geschäftsbeziehungen beweisen: Das Unternehmen steht zu seinem Wort!"

Historie


bis heute

Bautradition seit 1913

Wer einmal 100 Jahre und mehr geschafft hat, kann stolz auf das Erreichte sein. Und auf zwei Dinge sind die beiden Geschäftsführer ganz besonders stolz: "Wir haben in der Region Spuren hinterlassen und uns in der gesamten Zeit nicht ein einziges Mal mit Auftraggebern vor Gericht gestritten!"

2021 erhält das Unternehmen ein neues Erscheinungsbild, um auch nach außen zu dokumentieren, dass Tradition auch Anpassungen und Modernisierungen voraussetzt. Denn wie heißt es so schön? Tradition bedeutet das Festhalten an Werten und nicht das Bewahren der Asche! ;-)

Mit dem Ausblick auf eine gesicherte Nachfolge führen Herbert Bethäuser und Norbert Groß, inzwischen auch mit Sohn Sebastian Groß, die Tradition des Unternehmens fort: Mit den Werten Vertrauen, Zuverlässigkeit und Kompetenz.


2013

Jubiläum

Faul und Bethäuser wird 100 Jahre alt - in drei Familiengenerationen! Eine bewegte Geschichte erhält ihre Fortschreibung. 


2000er

Das neue Jahrtausend

Norbert Groß, langjähriger Mitarbeiter, tritt 2008 in die Firma als Mitgeschäftsführer und Mitgesellschafter ein - beide stellen die Weichen für eine weitsichtige Nachfolge.


90er

Durch Höhen und Tiefen

Herbert Bethäuser entwickelt das Unternehmen weiter und führt es erfolgreich in das nächste Jahrtausend. Immer wieder gilt es, größere Projekte für namhafte Industrieunternehmen im Main-Tauber-Kreis zu realisieren und sich dem Markt anzupassen.

Dennoch müssen auch Rückschläge und schwierige Zeiten überwunden werden: Der Weggang, bzw. der Wegfall von Aufträgen von Bundeswehr, Post und Deutsche Bahn mussten kompensiert werden.

"Auch in Krisenzeiten haben wir immer versucht, alle Mitarbeiter so weit als möglich zu beschäftigen", so der Firmenchef. Denn schon sein Großvater und Vater haben ihn stets gelehrt: "Das wichtigste Kapital einer Firma sind die Mitarbeiter, die man auch in schlechten zeiten halten muss."


80er

Herbert Bethäuser wird Geschäftsführer

Zwar gestaltet sich der Generationenwechsel mit seinem Vater zunächst etwas schwierig, im Winter 1984 erkennt aber auch Josef Bethäuser, dass sein Sohn bereit ist, die Firma zu übernehmen.

1985 wird Herbert Bethäuser alleiniger Geschäftsführer.


70er

Generationenwechsel

Herbert Bethäuser erlernt zunächst das Maurerhandwerk, um 1974 mit gerade einmal 22 Jahren als damals jüngster Bauingenieur das Studium an der Fachhochschule Würzburg erfolgreich abzuschließen.

Nach dem Tod von Josef Faul 1978 tritt Herbert Bethäuser in das Familienunternehmen ein.


60er

Modernisierung und neuer Bauhof

Der Maschinen- und Gerätepark wird den Anforderungen gemäß ausgebaut, die Kapazitäten an Mitarbeitern und Fläche erweitert und der Bauhof 1966 in die Tauberstraße verlegt.

Herbert Bethäuser arbeitet mit gerade einmal 14 Jahren das erste Mal in der Firma seines Vaters.

1969 schafft das Unternehmen die erste Transportbeton-Mischanlage mit einem Dreiachser-Transportbetonmischer an.


50er

Die Firma wächst rasant

Faul & Bethäuser ist maßgeblich am Aufbau der Industrie beteilgt: Es entstehen große Gebäude wie z.B. die Realschule, der Schulneubau in Stadtmitte, die Kindergärten und das Hochhaus, sowie Werkshallen der Firmen Ruppel, Trafö und Kömmerling.

Dazu kommen Projekte im Umland wie z.B. die Verladerampen in Grünsfeld und Wittighausen und viele weitere Wohnhäuser in der Region.


1951

Josef Bethäuser wird Teilhaber

Nach dem Einstieg seines Schwiegersohnes Josef Bethäuser als Firmenteilhaber wird die Firma 1951 in "Faul & Bethäuser" umbenannt.


1945

Schicksalsschläge

Josef Faul verliert seinen einzigen Sohn Herbert im Krieg und verliert damit auch seinen Nachfolger.

Nach dem Krieg trennen sich die Wege der beiden Geschäftsinhaber Josef Faul und Albert Herschlein - sie führen in zwei eigenständige Betriebe.


20er/30er

Die Geschäfte florieren

Anang der 20er Jahre beauftragt vermehrt die Stadt Lauda und umliegende Gemeinden. Es entstehen bis Ende der 30er Jahre zahlreiche Gebäude wie das Staatliche Rebgut in Lauda, die Ortskanalisation in Wittighausen, sowie viele Wohnhäuser.

Großaufträge der Deutschen Bundesbahn kommen hinzu.


1913

Gründung

Im Alter von nur 24 Jahren legt der Maurermeister Josef Faul den Grundstein für ein erfolgreiches und stolzes Bauunternehmen.

Gemeinsam mit seinem Schwager Albert Herschlein beginnen die beiden ihren Weg in Unterbalbach und setzen - trotz der Wirren des ersten Weltkrieges - ihren Weg fort.


Ihr Bauunternehmen aus dem Main-Tauber-Kreis - seit 1913!

Öffnungszeiten

Montag - Freitag
08:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 17:00 Uhr

Kontakt

FB Faul + Bethäuser GmbH
Josef Schmitt-Straße 20
97922 Lauda-Königshofen

Telefon  09343 / 1213
Telefax  09343 / 1288

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